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Nachrichten | 11.01.2018

ProSweets Cologne: Sweets & Snacks nachhaltig verpacken

Die ProSweets Cologne zeigt vom 28.bis 31. Januar 2018 das komplette Zulieferspektrum der Süsswaren- und Snackindustrie: von innovativen Zutaten über wegweisende Verpackungslösungen bis hin zu optimierten Produktionstechnologien. Im Zusammenspiel mit der ISM, der Weltleitmesse für Süsswaren und Snacks, bildet die ProSweets Cologne die komplette Wertschöpfungskette der Industrie ab.

Sustainability und Usability sind die aktuellen Megatrends, wenn es um Verpackungen bei Süsswaren und Snacks geht. Durch die wachsende Bedeutung von To Go-Produkten am Point of Sale bei gleichzeitig anhaltend steigender Nachfrage nach nachhaltig verpackten Alternativen setzt die Snack- und Süsswarenindustrie mehr denn je auf umweltverträgliche und einfach zu handhabende Verpackungen. An der ProSweets Cologne, Internationale Zuliefermesse für die Süsswaren- und Snackindustrie, wird das Thema Verpackung in mehrfacher Hinsicht aufbereitet. Zahlreiche Aussteller aus den Bereichen Verpackungsmaschinen und Verpackungen und Verpackungsmaterialien zeigen ihr Leistungsspektrum sowie Neuentwicklungen

Nachhaltigkeit ist der Trend bei Verpackungen. Nicht bloss Grosskonzerne auch mittelständische Unternehmen legen immer mehr Wert auf Sustainability. Dass sich das Engagement für den Erfolg am Point of Sale lohnen dürfte, geht aus einer Umfrage des Beratungsunternehmen Smithers Pira hervor. Denn für die Mehrheit der interviewten Händler und Markeninhaber sind es in erster Linie die Verbraucher, die heute Nachhaltigkeit beim Kauf von Süsswaren voraussetzen. Damit eine Verpackung als nachhaltig gilt, muss sie „recycelbar sein, aus erneuerbaren sowie möglichst leichten Material bestehen, einen geringen ökologischen Fussabdruck haben und biologisch abbaubar oder kompostierbar sein“, fasst Smithers Pira-Experte Adam Page die wichtigsten Aussagen zusammen.

Recyclebare Trays, Schalen und Blister

Die ausstellenden Unternehmen auf dem Kölner Messegelände greifen Nachhaltigkeitsaspekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Verpackung auf und setzen konsequent auf Material-Down-Sizing. Umgesetzt wird diese Strategie mit Verpackungsmaterialien, die sich leicht recyceln lassen und dank geringerer Materialstärken Rohstoffe sparen. Musterbeispiele für echte Kreislaufprodukte sind Faltschachteln aus zertifizierten Forstprodukten. Das Portfolio reicht von Wraparounds für Schokoriegel über Dosen für Stapelchips und Biskuitliner bis zu multifunktionalen Displayverpackungen für Bonbontüten, die eine problemlose Verwertung über das Altpapier gewährleisten.

Eine weitere spannende Alternative zu klassischen Materialien wie Aluminium und Kunststoff sind Folien aus Cellulose und Biokunststoffen. Nachwachsende Rohstoffe wie Pflanzenstärke aus Mais, Kartoffel oder Weizen aber auch cellulosehaltige Fasern sowie Agrarreststoffe liefern die Ausgangsmoleküle für die Biokunststoffe, die auf dem Markt zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das Thema Usability ist ein wesentlicher Schwerpunkt bei den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in den Unternehmen. Seien es besonders komfortable Wiederverschlussstreifen oder praktische Aufreisshilfen, die mithilfe hochmoderner Technologie realisiert werden. Ziel ist es, Verpackungen zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Verbraucher abgestimmt sind. Vom einfachen Becher mit Klemmdeckel bis hin zum Beutel mit Zipper sowie Laserscore und Tearstrip zum einfachen Öffnen – die Aussteller der ProSweets zeigen, was es in diesem Bereich an Neuentwicklungen gibt.

Auch die parallel laufende ISM zeigt, welche Ideen momentan von den Herstellern bei den Verpackungen von Süsswaren und Snacks umgesetzt werden. Über 1.600 Anbieter aus der ganzen Welt präsentieren auf der ISM ihre Produkte, darunter zahlreiche Innovationen. Innerhalb des «New Product Showcase» wird auch 2018 wieder der «ISM Packaging Award powered by ProSweets Cologne» verliehen.

www.ism-cologne.de

 

 

 

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