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Logistiknews | 08.03.2018

Jungheinrich meldet zweistelliges Wachstum im Geschäftsjahr 2017

Der Konzernumsatz der Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg erreichte 3.435 Mio. Euro und stieg damit um 11 Prozent beziehungsweise 350 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (3.085 Mio. Euro) an. Auf Europa entfielen 88 Prozent (Vorjahr: 87 Prozent) der Umsatzerlöse. Dort wurden die Zuwächse von Steigerungen in Deutschland, Frankreich, Russland und Italien getragen. Die Auslandsumsätze legten um 11 Prozent auf 2.584 Mio. Euro (Vorjahr: 2.332 Mio. Euro) zu, entsprechend lag die Auslandsquote bei 75 Prozent (Vorjahr: 76 Prozent). Die Umsatzerlöse ausserhalb Europas erreichten 415 Mio. Euro (Vorjahr: 403 Mio. Euro). Das entspricht einem Anteil am Konzernumsatz von 12 Prozent (Vorjahr: 13 Prozent).

 

Das EBIT erhöhte sich um 24 Mio. Euro bzw. 10 Prozent auf 259 Mio. Euro (Vorjahr: 235 Mio. Euro). Die EBIT-Rendite erreichte mit 7,5 Prozent nicht ganz das Niveau des Vorjahres (7,6 Prozent). Das EBT lag mit 243 Mio. Euro um 13 Prozent über dem Vorjahr (216 Mio. Euro). Die EBT-Rendite erreichte 7,1 Prozent (Vorjahr: 7,0 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich um 28 Mio. Euro beziehungsweise 18 Prozent auf 182 Mio. Euro (Vorjahr: 154 Mio. Euro).

 

Der Weltmarkt für Flurförderzeuge wies 2017 mit 18 Prozent beziehungsweise 213 Tsd. Flurförderzeugen ein sehr starkes Wachstum gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf. Die Hälfte davon war auf die extrem starke Nachfrage im chinesischen Markt zurückzuführen, die um 39 Prozent kletterte. Hier waren insbesondere die stark gestiegenen Bestellungen für verbrennungsmotorische Gegengewichtsstapler von Bedeutung. Ohne Berücksichtigung von China wuchs der Weltmarkt um 12 Prozent. Auch der gute Anstieg des Marktvolumens in Nordamerika um 11 Prozent war zu etwas mehr als 50 Prozent auf die höhere Nachfrage nach Staplern mit verbrennungsmotorischem Antrieb zurückzuführen. In Europa, dem Kernmarkt für Jungheinrich, legte die Nachfrage um 12 Prozent zu, mit einem Plus von 10 Prozent in Westeuropa und 20 Prozent in Osteuropa.

 

Das Unternehmen ist mit der Jungheinrich AG in Hirschthal in der Schweiz vertreten.

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