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Logistiknews | 10.11.2017

Jungheinrich bekräftigt Prognose für 2017

In den ersten neun Monaten des Jahres 2017 hat die Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg seinen Wachstumskurs fortgesetzt: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurden laut eigenen Angaben die wichtigen Kennzahlen gesteigert und weisen auf ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr hin. Wesentlicher Treiber für diese Entwicklung war die sehr gute Nachfrage in Europa, dem Kernmarkt von Jungheinrich.

 

Der Jungheinrich-Konzern hat den Neun-Monats-Zeitraum 2017 mit einem Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) in Höhe von 183,8 Mio. € (Vorjahr: 164,3 Mio. €) abgeschlossen. Wesentlich getragen wurde die Verbesserung durch die um 12 Prozent höheren Produktionsstückzahlen (88,3 Tsd. Fahrzeuge; Vorjahr: 78,9 Tsd. Fahrzeuge). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg nach neun Monaten auf 173,2 Mio. € (Vorjahr: 151,0 Mio. €).

 

Der Weltmarkt für Flurförderzeuge wies von Januar bis September 2017 ein starkes Wachstum um 17 Prozent auf. Treibende Kraft für das gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich höhere Marktvolumen war die Nachfrage im chinesischen Markt, die um 41 Prozent kletterte. In Europa legte die Nachfrage um 11 Prozent zu, mit einem Plus von 9 Prozent in Westeuropa und – dank Russland – von 23 Prozent in Osteuropa.

 

Der weltweite Anstieg der Nachfrage im Produktsegment Lagertechnik betrug 15 Prozent, das entspricht fast 58 Tsd. Flurförderzeugen. Rund die Hälfte davon entfiel auf Asien, mit Schwerpunkt in China, gefolgt von Europa. Dieser Region waren 38 Prozent des Anstieges zuzurechnen. Das um 13 Prozent höhere Weltmarktvolumen für elektromotorische Gegengewichtsstapler wurde neben der stark gestiegenen Nachfrage in Europa (plus 16 Prozent) auch von deutlich höheren Bestellungen in China (plus 31 Prozent) getragen. Der weltweite enorme Anstieg der Nachfrage nach Staplern mit verbrennungsmotorischem Antrieb um 21 Prozent war zu rund 70 Prozent auf die merklich gestiegenen Bestellungen in China zurückzuführen.

 

Der stückzahlbezogene Auftragseingang im Neugeschäft, der die Bestellungen für Neufahrzeuge einschliesslich der für Mietgeräte enthält, lag mit 92,1 Tsd. Fahrzeugen nach neun Monaten um 12 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraumes (82,4 Tsd. Fahrzeuge).

 

Das Unternehmen ist mit der Jungheinrich AG in Hirschthal in der Schweiz vertreten.

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