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Nachrichten | 16.03.2017

Ardagh Group geht an die Börse – Zum Verkauf stehen sieben Prozent der Aktien

Die Glas- und Metallverpackungsgruppe Ardagh will rund sieben Prozent ihrer Aktien in New York an die Börse bringen und damit einen Erlös von rund 308 Mio. US-Dollar erzielen. Zum Verkauf sollen 16,2 Millionen Aktien zum Preis von 19 US-Dollar pro Aktie kommen. Laut Paul Coulson, VR-Präsident und Hauptaktionär von Ardagh, sei der Börsengang ein logischer Schritt für das Unternehmen. Der Wert des Aktienanteils von Sohn ist auf Basis beträgt auf Basis des I PO-Preises rund 1.4 Milliarden Euro, schreibt die Tageszeitung Irish Times.

Ardagh war im vergangenen Jahr durch eine Akquisition stark gewachsen. Der Konzern Ardagh hatte für 3.42 Milliarden US-Dollar Metallverpackungswerke gekauft, die die Getränkedosen Hersteller Ball und Rexam im Zuge ihrer Fusion abgeben mussten. Die Ardagh-Gruppe betreibt in 22 Ländern 109 Standorte mit rund 23.500 Mitarbeitern und hat einen weltweiten Umsatz von rund 7,7 Mrd. Euro.

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